Hairy matters in ‘Early Christianity’ 9.3 (2018)

*Charles H. Cosgrove, ‘The Requirement in Apostolic Tradition 21:5 That Women “Loose” Their Hair before Entering the Waters of Baptism’

[Dieser Aufsatz prüft die These Willem van Unniks, dass die frühchristliche Kirche eine rabbinischen Regel für die Proselyten-Taufe übernommen habe, nach der die weiblichen Täuflinge ihre Haare vor dem Eintauchen ins Wasser geöffnet haben sollten. Es wird gezeigt, dass die Frage nach offenen Haaren in der rabbinischen Reinheitslehre keine Rolle spielt. Außerdem stehen offene Haare in der christlichen Taufe nicht mit Reinheit in Verbindung, sondern sind Symbol der Wiedergeburt und Neuschöpfung. Abschließend werden antike Ansichten über die ,,Bedeutung” von Ritualen besprochen.]

*Troy W. Martin, ‘Dating First Peter to a Hairdo (1Pet 3:3)’

[Ein bislang übersehenes Textindiz zur Datierung des Ersten Petrusbriefes ist der ungewöhnliche Ausdruck μπλοκή τριχν (,,Flechten der Haare”) in 1Petr 3,3. Dieser Ausdruck ist eine treffende Beschreibung der orbis comarum genannten Frisur, die während der Herrschaft der flavischen und trajanischen Kaiser gerne getragen wurde, aber während der julio-claudianischen Zeit noch unbekannt war. Die Erwähnung dieser Frisur weist darauf hin, dass der Erste Petrusbrief wohl nach 79 n. Chr. geschrieben wurde. Darüber hinaus bieten die drei Katastrophen während der Herrschaft des Titus einen optimalen Anhaltspunkt für die Datierung des Briefes.]

(http://www.ingentaconnect.com/content/mohr/ec/2018/00000009/00000003;jsessionid=138gegiastjax.x-ic-live-01)

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